Neues von Neuroticfish: Neues Album "Antidoron" wahrscheinlich im Herbst

Sascha Mario Klein (Neuroticfish), M'era Luna-Festival 2014 / Foto: Dunkelklaus
Sascha Mario Klein (Neuroticfish), M'era Luna-Festival 2014 / Foto: Dunkelklaus
Tolle Neuigkeiten vom einzigen Mann der Gothic-Szene, der ungestraft in Holzfällerhemden herumlaufen darf: Wie Neuroticfish-Sänger und -Mastermind Sascha Mario Klein dem Gruftboten verriet, müssen die Fans des Future-Pop-Duos nicht mehr lange auf dessen neues Album warten: "Wir rechnen damit, im Herbst 2018 'Antidoron' herausbringen zu können. Einen genaueren Termin kann ich im Moment noch nicht nennen", sagte Sascha dem Gruftboten auf Nachfrage.

Das Wort "Antidoron" kommt aus dem Griechischen und bedeutet in etwa "gesegnetes Brot" oder "Ersatzgabe". Ein seltsamer Titel, oder? Aber wir hoffen und vermuten mal, dass sich auch auf diesem neuesten Neuroticfish-Album ein paar großartige Tanzflächen-Kracher á la "The Bomb", "Velocity" oder "Behaviour" finden werden. 

 

Dabei sah es vor einigen Jahren erst so aus, als ob es dauerhaft ruhig würde um das elektronische Duo aus Bochum, denn 2008 wurde das Projekt zunächst offiziell aufgelöst. Doch 2012 kam die Motivation zurück, 2013 folgte ein Comeback-Gig, 2015 dann Studioalbum Nummer vier, "A Sign Of Life".

 

Der Erfolg von Neuroticfish hält bis heute an. Beigetragen haben dazu sicher auch die Liveauftritte, bei denen sich Sascha stets als echter Showmaster (um nicht zu sagen: als Rampensau) erweist. Grandios waren zum Beispiel die Auftritte im Jahr 2014 beim M'era Luna-Festival im Hangar und 2016 beim WGT in der Agra. Auch für 2018 sieht es gut aus: "Die Motivation ist unverändert geblieben", sagte Sascha. 

 

Wer jetzt neugierig geworden ist und in die neuen Lieder schon mal reinhören möchte, hat bei zwei Gothic-Festivals in diesem Jahr die Chance dazu: "Wir sind bereits im April beim Kasematten-Festival dabei und werden hier schon mal vorab ein paar neue Songs mitbringen. Natürlich auch auf dem Amphi", verriet Sascha dem Gruftboten. Na, dann auf eine schöne Festivalsaison und einen musikalisch heißen Herbst.